03.05.08

Permalink 10:10:10, Kategorien: Badminton Sonstiges, 274 Wörter   German (DE)

Maiausflug 2008

Elf Radtourwillige fanden sich in diesem Jahr bereit, dem Maifeiertag seine Referenz zu erteilen.
Zwischen dem traditionellen Auftakt mit Weisswurscht, Brez'n und Sekt nebst Bier bei Elke und Manne (ein großer Dank an Euch!) und dem Abschluss im Andreasbräu in Leo. lagen fast 45 km Fahrt.
In diesem Jahr war es aber keine 'Tor'-Tour, sondern es ging gemütlich durch den Hardtwald, am Karlsruher Schloss vorbei Richtung Rappenwörth, beschaulich an der Alb entlang.
Zwei kurze Regenschauer zwangen zu unfreiwilligen Stopps, bevor wir das angestrebte Ziel, das Naturfreundehaus in Rappenwörth, erreichten.
Dort stärkten wir uns an 'reservierten' Tischen im ansonsten prall gefüllten Biergarten für die Weiterfahrt am Rhein entlang. Über Knielingen und das Eggensteiner Tiefgestade steuerten wir unser Endziel an.
Vielen Dank an Peter 2, der die Fahrt vorbereitet hatte. In der Organisation waren nicht vorgesehen der Kettenriss von Manne gleich zu Beginn, und Michaels spektakulärer Abgang vom Rad kurz vor dem Abschlusslokal. Ein per Handy 'geordertes' Ersatzrad ermöglichte Manne die Weiterfahrt, und der Sturz von Michael blieb gottseidank ohne größere Folgen.
Zwischen zehn und sechzehn Uhr begleitete uns ein herrliches Wetter, viele weitere Rad- und Wandergruppen und auch eine etwas betagte Eggensteinerin, die sich sehr darüber mokierte, daß sie uns nicht überholen konnte. Sie hatte es wohl sehr eilig am frühen Morgen!
Das konnte unsere gute Laune aber nicht trüben, wiewohl am Ende unseres Ausfluges bei dem ein oder anderen von uns schon mehr die Müdigkeit dominierte.
Insgesamt kann man sagen: Scheee war's! ... und im nächsten Jahr sind vielleicht auch die 'Schwänzer' wieder dabei...!
pkahrau

P.S.
s. Bildergalerie

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16.11.06

Permalink 12:17:16, Kategorien: Badminton Sonstiges, 968 Wörter   German (DE)

Stand: 09.09.2007
Frankreichfahrt 2007
Unter einem besonderen Stern stand unsere diesjährige 'Kulturfahrt'. Von unserem Standort aus, dem Campingplatz in Autun (Burgund),
Stadtansicht Autun
starteten wir an den drei Tagen unseres Aufenthaltes einige Unternehmungen.
Gemeinsam besichtigte unsere Gruppe (14 Teilnehmer) altes und modernes. Etwas besonderes war das römische Amphitheater in Autun.
Amphitheater Autun
Auf dem Campingplatz frühstückten wir jeden Morgen gemeinsam,
Gemeinsames Frühstück
und liessen es uns ansonsten bei Boule, Tischtennis und Spaziergängen in die nähere Umgebung gut gehen.

Alles in allem war es eine sehr schöne Fahrt. Und wie sagte Roland doch so zutreffend: ... und wer nicht dabei war, hat Pech gehabt ... Recht hatte er!!!

Maitour 2007

Unsere diesjährige Maitour führt uns in den Kraichgau. Statt ursprünglich Helmsheim ist nun -sozusagen als abgespeckte Variante- Obergrombach das ausgemachte Ziel. Beim dortigen Vogelzuchtverein wollen wir zu Gast sein.
Zunächst aber treffen wir uns bei Manne zu seinem traditionellen Weisswurschtessen. Hmmm, lecker! Vielen Dank, Elke und Manne!!!

...sieht das nicht lecker aus?...

So gegen 11 Uhr geht's dann los. 48 Beinpaare schwingen sich auf die Räder; eigentlich 52, denn Vierbeiner 'Lucky' ist als Beisitzer auch mit von der Partie.

Tourstart

Bei bestem Radlerwetter fahren wir unter der Leitung von Obertourmeister (OTM) Roland Richtung Unter- und Obergrombach. Etwas Gegenwind erschwert das Fahren; er sollte aber harmlos sein gegenüber dem, was uns noch bevorsteht.

Ca. 1 1/2 Std. später erreichen wir das Gelände, auf dem das Maifest stattfindet. Das Areal ist am Waldrand gelegen, das Verzehrangebot ist reichlich, die Aussicht bietet bei wolkenlosem Himmel einen wunderschönen Blick auf den Kraichgau. Viele andere 'Maitourler' sind schon da.

Es ist bereits nach 14 Uhr, als bezüglich unserer Rückfahrt das Wort 'Eisessen' aufkommt. Aufgrund der Tagestemperatur werden Begierden wach. Das ist ja bis dahin noch ok., und die Idee, die kühlen Bollen in Bruchsal zu sich zu nehmen, ließ noch keine(n) Gedanken an Unbill aufkommen. OTM Roland und UTM Frank legen per Karte den Weg fest, und ab geht's. Ein kleines Hindernis bildet Manu's Fahrradschloss, welches partnerschaftlich zwei Räder umschlingt und erst nach langem Zögern und vielem ruckeln und zuckeln wieder freigibt. Ein großes Hindernis allerdings bilden wenig später die Steigungen am Michaelsberg. Tour-de-France-ähnliche Verhältnisse zwingen uns zum Absteigen und Schieben. Es geht steil bergan, teilweise über Schotterwege, die selbst das normale Gehen erschwert hätten. OTM Roland erweist sich als Antreiber und Schinder. Und so mancher mag an einen 'Besenwagen' gedacht haben, den es natürlich nicht gab. Völlig fertig, die Nerven allerdings noch unter Kontrolle, erreichen die Teilnehmer dieser Tour-de-Kraichgau die Höhe.

...völlig fertig wie man sieht...

Ab hier geht's nur noch bergab, bis hin zu unserem Eis. Nach einem kleinen Schlenker durch Bruchsal wird in der City ein Plätzchen gefunden, wo wir die geschundenen Räder abstellen und unsere Belohnung erhalten: Eis und körperliche Ruhe.

Bei unserem Aufbruch verabschieden sich Doris und Frank, und auf Höhe Spöck schert auch Julia aus dem Kreis der Tourler aus. Der Rückenwind -gottseidank- 'treibt' uns weiter Richtung Heimat.
Es ist 17 Uhr vorbei und mehr als 45 km liegen hinter uns. Angesichts des 'Heimathafens' fast in Reichweite und der Kenntnis um die wunderbar ebene Reststrecke vermisst man nun sehr deutlich die hochprozentigen Steigungen mit ihren Schiebeaktionen. Auch die blöden Ampeln in Bruchsal, die immer wieder die Farbe rot eingeschaltet und sich somit als Trennfaktor erwiesen haben, waren nun kein Hindernis mehr für die Truppe: mit dem Abschluss bei einer 'Verpflegungsstation' am Pfinzkanal findet unsere Maitour ein versöhnliches Ende.

Kompliment an die Truppe, hauptsächlich auch an unsere Jugend! Ohne Murren und diszipliniert ging alles vonstatten, kein Unfall überschattete unser diesjähriges Unternehmen.

Sicher sind alle schon gespannt, was OTM Roland sich im nächsten Jahr ausdenkt ... wenn er denkt!

P.S. (s. Bilder von unserer Maitour)

'Kulturreise' 2007

Im Jahre 2005 hatten wir einen Wochenendaufenthalt in Dresden organisiert. Unser dort heimischer Sportkollege Frank und seine Ehefrau Doris zeigten uns Dresden und Umgebung, garniert mit einer Schiffsfahrt auf der Elbe und einer Wanderung im Elbsandsteingebirge. Auch das Sportliche kam nicht zu kurz.

Im nächsten Jahr (2007) wollen wir nach Frankreich. Unsere französischen Sportfreunde Laurence und Fabien, die in Burgund zu Hause sind, wollen uns die -Weinkennern wohlbekannte- Region zeigen.
Die Vorbereitungen für diese Reise sind bereits angelaufen.
Das Datum steht fest: die Tour wird vom 06. bis 10. Juni 2007 stattfinden.
Ein Verein für die sportliche Begegnung in Sachen Badminton ist auch schon gefunden.

15.01.2007
Unsere Reise nimmt für die insgesamt 16 Teilnehmer Konturen an. Für zwölf Personen sind die Unterkünfte reserviert (kostengünstig auf einem Campingplatz in Autun) und das Programm steht im Konzept. Neben diversen Stadt- und Landschaftsbesichtigungen sind auch eine Weinprobe sowie eine Bowlingveranstaltung vorgesehen. Ein Gemeinschaftsgrill mit unseren französchen Freunden ist ebenfalls bereits in's Auge gefasst.
Wenn das Wetter im Juni mitspielt, kann's ja heiter werden!

Näheres und weiteres demnächst hier.

Gemeindeputzete - 14. Oktober 2006

Vier Mitglieder der Abteilung hatten sich für die Säuberungsaktion der Gemeinde Eggenstein gemeldet, aber 'nur' drei kamen.
Peter I, Peter II und Roland trafen sich um 09:00 Uhr am Fischerheim und 'bewaffneten' sich mit den nötigen Utensilien. Gemäß Gebietseinteilung waren wir die Saubermänner für das Areal um die Turnhalle der TG am Fisperweg. Wir säuberten, was der Abfall hielt. In der Hauptsache Papier und Zigarettenreste wanderten in unseren Müllsack, aber auch irgendwelche nicht definierbaren Kunststoff- und sonstige -teile.
Das Wetter spielte eine Gute-Laune-Rolle (frisch aber kein Regen), und so hatten wir bald alles Ersichtliche eingesammelt und beim Bauhof entsorgt.
Vor dem Abschluß beim Fischerheim gegen 12:00 Uhr (leckeres Eintopfessen) tranken wir in einer nahegelegenen Bäckerei zum Aufwärmen einen Kaffee.
Alles in Allem war es eine zufriedenstellende Aktion; vielleicht sind wir im nächsten Jahr wieder zu viert, denn der 'fehlende Mann' wurde in den Tagen darauf zu einer (kostenmäßig nicht unerheblichen) Strafrunde verdonnert.

Die sichtlich entspannten 'Saubermänner'

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